Entstehungsgeschichte


Inhaltsverzeichnis Entstehungsgeschichte

Einleitung
Vorarbeiten
Standort Abwasserreinigungsanlage (ARA)
Abwasser Begriffs-Bestimmungen
Siedlungsentwässerung
Kanalisation
Trockenwetter / Regenwetter
Baubeginn und Inbetriebsetzung
Erste Erweiterungen 1985 - 1998
Ausbau 2004 - 2008

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Einleitung

Ohne Abwasserreinigung wären unsere Gewässer zum grossen Teil tot. Das Trinkwasser könnte nur zum Teil in guter Qualität zur Verfügung gestellt werden. Hygieneprobleme und Infektionskrankheiten würden unsere Lebensqualität stark beeinträchtigen.


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Vorarbeiten

Die Vorarbeiten für die Abwasserreinigung in der March reichen bis anfangs der Sechzigerjahre zurück. Damals wurde das Gewässerschutzproblem durch das Kantons Ingenieurbüro Schwyz an die Hand genommen.

In der Folge wurden, abwassertechnische Vergleichsstudien durchgeführt, um die Zweckmässigkeit und Wirtschaftlichkeit von regionalen Zusammenschlüssen zu untersuchen. Diese Studien und Berechnungen wurden im Dezember 1963 abgeliefert und zeigten, dass für die March zwei Abwasserzweckverbände gegründet werden sollten, und zwar die Zweckverbände ARA Untermarch und ARA Obermarch. Die ständig steigenden Anforderungen an die Qualität des gereinigten Abwassers können in den meisten Fällen nur noch in regionalen Anlagen sinnvoll und kostengünstig verwirklicht werden.

Die politischen Instanzen, die nun die Probleme initiativ an die Hand nahmen, liessen sich von den Vorteilen der Projektvorschläge überzeugen und gründeten in der Folge und aufgrund der Gemeindebeschlüsse am 16. Oktober 1966, die beiden Zweckverbände ARA Untermarch und ARA Obermarch. Beim Zweckverband ARA Untermarch handelt es sich um ein regionales Gemeinschaftswerk der 5 Gemeinden Lachen, Altendorf, Galgenen, Wangen und Schübelbach.

Bevor mit der Realisierung der Abwassersanierung in der Untermarch begonnen werden konnte, mussten weitere, umfangreiche, planerische Vorarbeiten ausgeführt werden.

Der Spatenstich und Baubeginn der ARA Untermarch erfolgte am 1. Oktober 1970.
Nach beinahe 4 Jahren Bauzeit erfolgte die Inbetriebnahme der Abwasserreinigungsanlage am 13. Juli 1973.


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Standort Abwasserreinigungsanlage

Der Standort der gemeinsamen Abwasserreinigungsanlage für das Einzugsgebiet Untermarch wurde bereits bei den ersten Studien generell festgelegt. Auch nach verschiedenen Erörterungen bezüglich der Richtigkeit des Standortes, ergaben sich keine besseren Lösungen und keine neuen technischen Gesichtspunkte. Die Anlage liegt im Schwerpunkt der Einzugsgebiete und kann als günstig bezeichnet werden. Das Rohabwasser aus der Gemeinde Wangen und dem Ortsteil Siebnen der Gemeinde Schübelbach, kann mit natürlichem Gefälle zur Abwasserreinigungsanlage abgeleitet werden. Für den Ortsteil Nuolen der Gemeinde Wangen muss das Rohabwasser an 4 Stellen mit Pumpenstationen (PS) gehoben werden. Das Rohabwasser aus den Gemeinden Lachen und Altendorf muss über verschiedene Pumpwerke zum nächsten Hauptsammelkanal gefördert werden. Das Rohabwasser der Gemeinde Galgenen muss einzig vor der ARA zusammen mit jenem der Gemeinden Lachen und Altendorf über das Rohabwasser Scheckenpumpwerk 7 Meter gehoben werden. Zur Hebung dieser grossen Menge wurden verstopfungsunempfindliche Schneckenpumpen gewählt.

ARA Untermarch Luftaufnahme nach der Inbetriebnahme 1973 ARA Untermarch Biologieblock nach der Eröffnung 1973

ARA Untermarch Luftaufnahme nach der Inbetriebnahme
am 13.07.1973

ARA Untermarch Biologieblock nach der Eröffnung
am 13.07.1973

ARA Untermarch Ansicht vom Westen Rechengebäude + Betriebsgebäude mit Kommandoraum und Werkstatt

ARA Untermarch Ansicht vom Westen mit der Schlammbehandlung
am 28.11.2011

Rechengebäude + Betriebsgebäude mit Kommandoraum und Werkstatt
am 14.12.1998

ARA Untermarch Betriebsgebäude von Norden ARA Untermarch Betriebsgebäude Sitzungszimmer

ARA Untermarch Ansicht Betriebsgebäude von Norden
am 09.11.2016

ARA Untermarch Betriebsgebäude Sitzungszimmer im 2. OG
am 28.11.2016


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Abwasser

Das Abwasser lässt sich grob in zwei Kategorien einteilen.

Verschmutztes Abwasser aus Haushalten und Gewerbe sowie verschmutztes Meteorwasser.
Unverschmutztes Abwasser ohne gefährliche Inhaltsstoffe: Meteorwasser und Fremdwasser.

Das verschmutzte Abwasser aus Haushalten enthält hauptsächlich menschliche Ausscheidungen, Wasch- und Reinigungsmittel, Badezusätze und Hygienepapiere. Das verschmutzte Abwasser aus Industrie und Gewerbe ist sehr vielfältig. Es muss wo nötig zur Schonung des Kanalnetzes innerbetrieblich vorbehandelt werden. Zum Beispiel durch Neutralisierung von starken Säuren. Diese würden den Beton angreifen oder töten wichtige Organismen in der ARA ab.

Das unverschmutzte Abwasser ist zur Hauptsache Meteorwasser und Fremdwasser. Das Meteorwasser entsteht hauptsächlich aus Regen, Schnee, Tau, Hagel, Nebel und Reif. Je nach Situation wird dieses Abwasser mehr oder weniger verschmutzt: durch Luftschadstoffe oder Abschwemmung verschmutzter Oberflächen sowie durch den Abfluss in der Kanalisation. Das Fremdwasser ist relativ sauberes Wasser aus diffusen Quellen, laufenden Brunnen oder Wasserhaltungen von Baustellen. Fremdwasser ist aber auch Grundwasser, das an schadhaften Stellen der Kanalisationsleitungen eintritt. Dieses saubere Wasser ist der Kanalisation fernzuhalten. Bei der Einleitung belastet es das Kanalnetz und Abwasserreinigungsanlage unnötig.

Was gehört nicht ins Abwasser:
Kanalisation und Abwasserpumpen schlucken vieles .... aber nicht alles.
Der Verein Saubere Abwasser Schwyz gegründet von den Abwasserreinigungsanlagen des Kanton Schwyz beginnt, ab Montag 12. Dezember 2016, mit dem Versand der Flyer an alle Haushalte. Gleichzeitig werden Mitteilungen an die Medien des Kanton Schwyz versandt.

Im Dezember 2016 erfolgt die Zustellung der Flyer "Achtung Kostenfalle - Übeltäter Hygieneartikel" an alle Haushalte im Kanton.

Bereits im März 2009 wurde das Merkblatt Liegenschaftsentwässerung herausgegeben.


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Siedlungsentwässerung

Moderne Entwässerungsverfahren richten sich nach folgenden Grundsätzen:

Verschmutztes Abwasser gehört in die Kanalisation und zur Abwasserreinigungsanlage. Unverschmutztes Abwasser soll an geeigneten Stellen zurückgehalten werden, versickern oder mit gedrosselter Menge in die Gewässer abfliessen. So werden Grundwasservorräte aufrechterhalten als auch Kanalisation und Abwasserreinigungsanlagen vor Überlastungsspitzen geschützt.

Die verschiedenen Methoden der Siedlungsentwässerung:


Im Mischsystem fliessen alle Abwässer gemeinsam im gleichen Kanal.

Vorteil:
Einfaches, in der Erstellung und kostengünstiges System.

Nachteil:
Viel sauberes Regenwasser vermischt sich mit dem Schmutzwasser und würde Kanalnetz und ARA überlasten. Darum sind für Regenereignisse Entlastungsbauwerke nötig. Das überschüssige Wasser gelangt in die Gewässer und damit auch ein Teil des Abwassers.


Im Trennsystem fliessen Schmutzwasser und Meteorwasser in getrennten Kanälen ab.

Vorteil:
Keine Entlastungsbauwerke nötig. Keine Mehrbelastung der ARA bei Regen.

Nachteil:
Aufwändige Kontrolle aller Leitungsanschlüsse, damit kein Schmutzwasser in die Gewässer aber auch kein sauberes Wasser zur ARA geführt wird. Zwei getrennte Kanalsysteme verursachen wesentlich höhere Erstellungs- und Wartungskosten.


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Kanalisation

Hauptsammelkanäle und Kanalisationsanlagen der Verbandsgemeinden.

Die Kanalisationsanlagen des Zweckverbandes ARA Untermarch, das heisst die 4 Hauptsammelkanüle, erfüllen die wichtige Aufgabe, das Abwasser, insbesondere das Schmutzwasser aus den Verbandsgemeinden zu sammeln und zur Abwasserreinigungsanlage abzuleiten. Mit diesen Sammelkanälen können alle Gemeinde Kanalisationssystemen erfasst und zusammengeführt werden.

Kanalisation Aastrasse Ablauf Richtung ARA Untermarch Kanalisation Allmeind Wangen mit Drosselschieber

Kanalisation RÜB-Spreitenbach Lachen mit
Drosselschieber für den Zulauf Lachen
am 27.08.2005

Kanalisation RÜB-Allmeind Wangen mit
Drosselschieber für den Zulauf Wangen
am 09.09.2005


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Trockenwetter / Regenwetter

Zur ARA sollte im Maximum der doppelte Trockenwetteranfall (2 QTWA) abgeleitet werden.

Die bis zu 100-mal grössre Abwassermenge bei Regenwetter muss gemäss Vorschrift an geeigneten Stellen durch Hochwasserentlastungsbauwerke entlastet oder in Regenüberlaufbecken (RÜB) gesammelt und vorbehandelt werden.

Der Zweckverband ARA Untermarch ist für den Unterhalt von:

zuständig. 19 Pumpstationen sind im Besitze der jeweiligen Standort Gemeinden. Sie werden, im Auftrag der betroffenen Gemeinde, durch das Betriebspersonal der ARA Untermarch betrieben und gewartet.

Sowohl die Kanalisationsanlagen, als insbesondere auch die Entlastungsanlagen, Regenüberlaufbecken, die Speicherkanäle, die und Pumpenstationen, müssen wie die Abwasserreinigungsanlage selbst, gut gewartet werden.

Zulaufmengen Registrierungen zur Aufschlüsselung der Betriebskosten

Die zur Abwasserreinigungsanlage abgeleiteten Wassermengen werden an 3 Messststationen mit automatisierter Registrierung erfasst, und werden unter anderem für die Aufschlüsselung der Betriebskosten der Verbandsgemeinden herangezogen.


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Baubeginn und Inbetriebsetzung

Nach dem positiven Ausgang der Gemeindeabstimmungen in den Verbandsgemeinden, konnte die Detailbearbeitung an die Hand genommen werden. Mit den Bauarbeiten für die Kläranlage wurde im Oktober 1970 begonnen. Die Inbetriebnahme der Kläranlage erfolgte am 13. Juni 1973.

Sicht auf die Biologische Reinigungsstufe vom Faulraum vor dem Ausbau 2004 Kommandoraum der ARA Untermarch vor dem Ausbau 2004 - 2008

Sicht auf die Biologische Reinigungsstufe
vom Faulraum vor dem Ausbau 2004
am 09.09.2005

Kommandoraum der ARA Untermarch nach der
Inbetriebnahme 1973 bis zum Ausbau 2004
am 27.08.2005

Die ARA Untermarch ist für folgende Anschlusswerte dimensioniert:

Biologisch für:    34 ' 000   Einwohnerwerte

Hydraulisch für : 68 ' 000   Einwohnerwerte dies entspricht 2 x QTW   oder 11 ' 220 m3 / Tag oder 130 Liter / Sekunde Zulaufmenge.

Aus Zweckmässigkeit und wirtschaftlichen Gründen wurden verschiedene Anlagenteile, wie Pumpwerk, Rechen, Sandfang, Betriebsgebäude, bereits so erstellt, dass bei einem weiteren Ausbau möglichst wenige Bauarbeiten nötig werden. In fundamentstechnischer Hinsicht ergaben sich die erwarteten Probleme bezüglich Grundwasserhaltung und zulässigen Bodenpressungen.

Die Baukosten für die Abwasserreinigungsanlage beliefen sich ohne Erschliessungsarbeiten auf rund 5.9 Millionen Franken. Es konnte im Rahmen des Kostenvoranschlages inklusive ausgewiesene Teuerung abgeschlossen werden.


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Erste Erweiterungen

Die Abwasserreinigungsanlage (Kläranlage) hat die Aufgabe, zuverlässig und ökonomisch unerwünschte Schmutzstoffe aus dem Abwasser zu entfernen und diese soweit aufzubereiten, dass sie definitiv entsorgt oder einer Nutzung zugeführt werden können. Die notwendige Reinigungsleistung ergibt sich aus dem Gewässer, in welches das gereinigte Abwasser eingeleitet wird. Darüber hinaus müssen die technischen Möglichkeiten gemäss Vorsorgeprinzip oder zugunsten der Unterlieger ausgeschöpft werden.

Die ersten Erweiterungen und Sanierungen der Anlage erfolgten in den Jahren 1985 bis 1998.

In der mechanischen Reinigungsstufe wurde der 30mm Greiferrechen ersetzt durch zwei 8mm Feinrechen. Dies wurde nötig wegen den Umwälzungspumpen der Frischschlamm Hygienisierungsanlage.

Zur Verringerung der viel grösseren Menge Rechengut wurde 1985 die Rechengutwaschpresse installiert. Mit dieser Anlage werden organische Stoffe ausgewaschen und die übrig bleibenden Grobstoffe gepresst und dadurch entwässert.

Auch in den folgenden Jahren bis heute wurde die Anlage immer wieder den neuen Anforderungen angepasst.

Betrieb der Frischschlamm Hygienisierungsanlage 1985 - 2003

Die Frischschlamm Hygienisierungsanlage wurde 1985 gebaut und in Betrieb gesetzt. Durch eine Vernehmlassung des Bundesrates darf Klärschlamm in flüssiger Form, ab dem 1. Mai 2003 in der Landwirtschaft, nicht mehr verwertet werden. Im Juni 2003 konnten wir aufgrund dieser Vernehmlassung die Schlammhygienisierung ausser Betrieb setzten.

Die neu eingebaute Hygienisierung Pumpen mit Aussenkammer und Innenkammer Hygienisierung Blindschaltbild

Die neue Hygienisierungsanlage
mit den 2 Umwälzpumpen der
Aussenkammer und Innenkammer
am 28.04.1999

Die Hygienisierungsanlage mit
Blindschaltbild der Steuerung
am 28.04.1999

Erneuerung der Belüfter in der Biologischen Reinigung 1985

In der biologischen Reinigungstufe wurde die Steuerung für den Luftsauerstoffeintrag der Belebtschlammbecken modernisiert. Es wurden die Keramikkerzenbelüfter durch effizientere feinblasigere Membranbelüfterteller ersetzt. In den Nachklärbecken stand die Erneuerung der Kettenräumer im Vordergrund.

Die neu eingebauten Membran Teller Belüfter Membranbelüfter in Funktion

Die neu eingebauten Membran Teller Belüfter
ersetzten die Keramikkerzen
am 14.04.1985

Membranbelüfter in Funktion
am 14.05.2005

Erweiterung der Faulschlammentwässerung ab 1985

Bei den Erweiterungen 1985 wurde die Faulschlamm-Entwässerungsanlage hinzugefügt. Von 1985 bis im Jahre 1997 wurde der Faulschlamm mit einer Siebbandpresse entwässert. Im Jahr 1997 wurde dies Anlage aus Kapazitätsgründen durch eine Hochleistungszentrifuge (Dekanter) ersetzt.

Entwässerungsanlage mit Flockungsmittelpumpe und Nachverdünnung Faulschlamm Entwässerung befüllte Mulde bereit zum Transport

Entwässerungsanlage mit Flockungsmittelpumpe
und Nachverdünnungsanlage
am 14.04.2005

Faulschlamm Entwässerung befüllte
Mulde bereit zum Transport
am 14.05.2005

Neueinbau der Überschussschlamm Eindickungsanlage 1994

Um dem Problem mit der Absetzung des Überschussschlammes in der mechanischen Reinigungsstufe Abhilfe zu verschaffen, wurde im Jahr 1994 die Anlage Überschussschlammeindickung gebaut.

UESS Eindickung Dekanter UESS Eindickung Blindschaltbild

UESS Eindickung Dekanter
am 10.12.2010

UESS Eindickung Blindschaltbild
am 11.12.2010

Neueinbau der Schlammsiebung Strainpress 1998

In der Schlammbehandlung bauten wir 1998 eine Schlammsiebanlage (Strainpress) ein. Mit diesem Anlagenteil können feinere Grobstoffe (Wattestäbchen, Haare und Borsten) aus dem Schlamm entfernt werden.

Strainpress SP4

Schlammsiebanlage Strainpress SP4
vor dem Einbau
am 14.05.1998


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Ausbau Belebtschlammbiologie 2004 - 2008

Auf der ARA Untermarch in Lachen wurde die Abwasserstrasse erweitert und zum Teil erneuert. In diesem Zusammenhang wurden die gesamten Mess- Steuer- und Regeltechnik Anlagen (MSRE) erneuert. Alle Schaltanlagen im Betriebsgebäude und der Schlammbehandlung werden ersetzt.

Diese drei Standorte erhilten jeweils eine Bedienstation mit 2 Bildschirmen für die Bedienung Prozessleitsystem (PLS). Für diese drei Anlageteile werden neue Schaltanlagen gebaut.


Der alte Kommandoraum mit Blindschaltbild im Vergleich zu den 3 neuen Bedien- und Leitsystemen


Der alte Kommandoraum mit Schaltpult und Blindschaltbild Prozessleitsystem in der UV200 bei der Inbetriebnahme

Der alte Kommandoraum mit Schaltpult
Bedienschaltern und Blindschaltbild
am 27.08.2005

Prozessleitsystem in der UV200
Die neue Bedienstation mit 2 Bildschirmen
am 11.02.2006

PLS Leitsystembild Abwasser PLS Leitsystembild Faulung PLS Leitsystembild Energie PLS Leitsystembild Energie

PLS Leitsystembild Abwasser

PLS Leitsystembild Faulung

PLS Leitsystembild Energie

PLS Leitsystembild Hilfsbetriebe

PLS Leitsystembild Übersicht PLS Leitsystembild Fernwirken PLS Leitsystembild PS-Hafen Betriebsdaten-Diagramm Zulauf

PLS Leitsystembild Übersicht

PLS Leitsystembild Fernwirken

PLS Leitsystembild PS-Hafen

Betriebsdaten-Diagramm Zulauf


Die Bedienstationen UV-100 Mechanische Reinigung und UV300 Schlammbehandlung Reinigung sind für den redundanten Betrieb vorgesehen.

In den Anlageteilen:

werden die bestehenden SPS Systeme und Schaltanlagen beibehalten.

Die Verfahrenstechnische Ausrüstung der ARA Untermarch sieht nach erfolgtem Ausbau wie folgt aus:
(Stichwortartige Zusammenfassung)

Das SPS-PLS Konzept zeigt die vorgesehenen Systeme. Es sind 5 Unterverteilungen mit Prozessteuerungen sowie die Kopfstation für die Bewirtschaftung der Aussenbauwerke. Bei der Kopfstation ist keine Software für die Bewirtschaftung vorgesehen. Diese wird zu einem späteren Zeitpunkt, zusammen mit der Aufschaltung der Aussenbauwerke erstellt.

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Seite erstellt:  10.04.2005

letztes Update:  15.12.2016