Faulschlamm Verwertung 1973 bis 1988


Faulschlamm Verwertung Faulschlamm Verwertung 1988 - 2003 Faulschlamm Entwässerung

Verwertung Klärschlamm 1973 - 1988

Bereits in den ersten rein mechanischen Kläranlagen vor über 100 Jahren wurde der anfallende Klärschlamm verwertet.

In der ARA Untermarch endet die Behandlung des Klärschlammes nach zwei Stufen.
Nach der Faulung und Stabilisierung in unserer Schlammbehandlung erreicht der ausgefaulte Klärschlamm nach zirka 25 Tagen einen Trockenrückstand von 2 bis 4%TR.
Im Nacheindicker wird der stabilisierte Faulschlamm bis auf 6 - 8%TR statisch weiter eingedickt werden.

Klärschlamm wird zur Düngung und Bodenverbesserung, mit den wichtigen pflanzlichen Nährstoffen Stickstoff und Phosphor, verwertet.
Er kann aber auch Schadstoffe und Krankheitserreger enthalten.
Die Kantone namentlich das AFU-Schwyz (Amt für Umweltschutz Schwyz) verlangt eine vierteljährliche Schadstoff- und Schwermetall- Bestimmung.

Diese Schadstoffkontrolle führt, für unserer Anlage, das LdU (Laboratorium der Urkantone) in Brunnen durch.
Die geforderten Grenzwerte sind in allen bisherigen Betriebsjahren immer sehr gut eingehalten worden.
Somit ist der Klärschlamm der ARA Untermarch zur Verwertung als Dünger in der Landwirtschaft zugelassen.

Von der Inbetriebnahme 1973 bis ins Betriebsjahr 1988 konnte die ganze Klärschlamm-Menge flüssig, von den Landwirtschaft in der Region Untermarch, als Dünger auf Wiesen verwertet werden.

Klärschlamm Abgabegalgen Westseite Landwirtschaft flüssig Klärschlammabgabe Landwirtschaft flüssig

Klärschlamm Abgabegalgen Westseite
Verwertung von der Landwirtschaft
am 28.06.1999

Die letzte Klärschlammabgabe flüssig
beim Abgabeschacht auf der Ostseite
am 28.04.2003

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Seite erstellt:  10.04.2005

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letztes Update:  03.05.2018

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