Greiferrechen 1973 - 1985


Rechenanlage 1985 - 2007 Rechenanlage 2008 - 2016 Sieb-Rechenanlage

Der Greiferrechen

In der ARA Untermarch ist bei der Inbetriebnahme 1973 nur einer der beiden Rechenkanäle mit einem Greiferrechen ausgestattet. Dieser Greiferrechen hat einen Stababstand von 30mm. Vor dem automatisierten Greifrechen ist ein Grobrechen mit einer Lichtweite von 100mm angeordnet. Die Bedienung des Grobrechen geschieht in Handarbeit.

Der Funktionsablauf in den Betriebsjahren 1973 - 1985 mit dem 30mm Greifrechen.

Der Ein/Ausschaltbefehl des Rechens wird, von 2 Perlrohr-Niveaumessungen die vor und nach dem Rechen angeordnet sind, ausgelöst. Die zwei Niveau-Messresultate werden zur Differenz-Druckwage geführt. Der einstellbare Einstauwert wird als Ein/Ausschaltbefehl weitergeleitet. Das Transport-Förderband wird, in Abhängigkeit vom Betriebssignal des Greiferrechens, mit einer Nachlaufzeit betrieben. Der Betrieb der Rechenanlage ist automatisiert.

Das an den Stäben hängenbleibende Rechengut wird von der Rechenharke nach oben befördert. Das abgestreifte nasse Rechengut gelangt auf das Förderband und von dort in 800 Liter Container. Die befüllten Rechengut-Container werden 2 - 4 Tage zwischengelagert und aus hygienischen Gründen 2 mal pro Woche der Kericht-Verbrennung zugeführt.

Stabrechenanlage und Sandentnahme

Greiferrechen 30mm und im Hintergrund die Sandentnahme
am 13.07.1973

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Seite erstellt:  10.04.2005

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letztes Update:  18.11.2017

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